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Ein Service von MCW - Medical Computer Ware

Datenschutz

Quelle des Datenmaterials

Der Medikamentenkompass umfasst alle Arzneimittel des Austria Codex, dem Verzeichnis aller in Österreich zugelassener Medikamente. Er basiert auf der Datenbank des Apotheker-Verlags, der in Österreich so gut wie allen Apotheken und vielen Ordinationen das Wissen um mögliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln zur Verfügung stellt.
Der Apotheker-Verlag wiederum bezieht seine Daten von der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) und dem Schweizer Apothekerbetreiber GALENICA, Quellen sind Zeitschriften und Bücher. Es handelt sich also um begutachtete Daten, wo eine Wechselwirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde (das heißt jedoch, dass es auch wissenschaftlich noch nicht nachgewiesene Wechselwirkungen geben kann). Selbstverständlich wird die Datenbank des Apotheker-Verlags - und somit der Medikamentenkompass - von den zuständigen Pharmazeuten regelmäßig aktualisiert und entspricht immer dem neuesten Stand der Wissenschaft.

Sicherheitsvorkehrungen

Uns ist bewusst, dass es sich bei Ihren Eingaben um äußerst sensible Daten handelt - darum wurden alle Vorkehrungen getroffen, um Ihre Gesundheitsdaten vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Zu den wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen gehören:

  • das Löschen Ihrer Daten. Wenn Sie es wünschen, können Sie Ihre Eingaben jedes Mal bei Ihrem Ausstieg sofort und unwiederruflich löschen. Klicken Sie bitte dazu auf “Medikamentenliste löschen”. Bei UNIQA-Sonderklasse-Versicherten erfolgt bei jedem Ausstieg die komplette Tilgung der Daten automatisch.
  • ein geschütztes, nur Ihnen bekanntes Passwort. Entscheiden Sie sich jedoch ausdrücklich für die Speicherung Ihrer Daten (etwa, weil Sie nicht jedes Mal Ihre Medikamentenliste neu erstellen möchten), haben Sie die Möglichkeit, ein geschütztes, nur Ihnen bekanntes Passwort zu wählen. Dieses Passwort stellt sicher, dass nur Sie allein auf Ihre Daten zugreifen können.
  • ein geprüftes Hochsicherheits-Rechenzentrum mit elektronischen Zugangssperren. Falls Sie sich für die Speicherung Ihrer Daten entscheiden, werden Ihre Daten in einem mehrfach gesicherten Rechenzentrum mit elektronischen Zugangssperren gespeichert.

    Die gesamte Infrastruktur dieses Rechenzentrums wurde vom TÜV (www.tuev.at) geprüft und positiv beurteilt.
  • eine verschlüsselte Datenkommunikation. Alle Online-Applikationen laufen auf speziellen Servern mit Serverzertifikaten über HTTPS. Damit ist sichergestellt, dass der gesamte Datenfluss zwischen dem Anwender und den Applikationen verschlüsselt erfolgt.

Verantwortlich für alle Sicherheitsvorkehrungen sind die Firmen MCW, Medical Computer Ware (www.mcw.at) und HCS, Health Communication Services (www.hcs.at).

Was Sie selbst tun können

Natürlich können Sie auch selbst für ein Maximum an Datensicherheit sorgen: Wenn Sie sich für die Passwort-Variante entschieden haben, wählen Sie ein Passwort, das Sie sich leicht merken können. Falls Sie Ihr Passwort aufschreiben, bewahren Sie es - so wie Ihren Benutzercode - an einem geschützten Ort auf.

Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, kein Problem. Klicken Sie bitte unter www.befundkarte.at auf “Passwort vergessen?” - und Sie bekommen die Möglichkeit, ein neues Passwort zu wählen.

Sollten Sie Ihre Befundkarte mit Benutzercode verloren haben, ist das ebenfalls kein Problem. Klicken Sie auf Kontakt und wir setzen uns mit Ihnen umgehend in Verbindung.

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